Hier ein bisschen Fotonachschlag von unseren „Adoptivkindern“, quasi als Fortsetzung aus Peppers und Ninas Threads „Glück gehabt“.
Pepper, die kleine Hummel mit „Pfeffer im Popo“ haben wir zurückgetauft in Annabel (hier gibt es schon einen Kater, der Pepper heißt, und in ihrem spanischen Pass stand bereits ihr erster Name Annabel). Obwohl ich mir sogar an den Supermarktkassen Fragen zu meinen zerkratzten Händen, Armen und Dekolleté gefallen lassen muss, sind unsere Herzen diesem kleinen Powerpaket sofort zugeflogen. Spätestens beim Hochnehmen und der Berührung ihres samtweichen Kuschelfells bekommt man Glücksssternchen in die Augen (sofern sie ausnahmsweise mal nicht klammert, knibbelt, in die Kehle beißt oder Beine als Steighilfe benutzt). Auch all die anderen Katzen hier hat sie um ihre Pfötchen gewickelt, denn sie ist super sozialisiert. Von der ersten Nacht an – wie könnte es anders sein – schläft sie mit Nina (jetzt Neele) bei uns im Bett und pennt bewegungslos bis morgens um 8 Uhr durch.
Dosimann sitzt am PC. Diese Gelegenheit nutzt Annabel gern für ein geruhsames Schläfchen. (im übrigen hat sie den männlichen Part im Haus lieber als mich *heul*)

Annabel ist absoluter Gartenfan und ständig auf Entdeckungstour.



Die wunderschöne zarte Nina hat den Namen Neele bekommen. War sie anfangs noch sehr zurückhaltend, ist sie mittlerweile ziemlich selbstbewusst und bekommt täglich mehr und mehr Übung darin, die Chefin der oberen Hausetage herauszukehren. Auch Neele schläft von Anfang an bei uns im Bett, hat aber die gewöhnungsbedürftige Leidenschaft, mich mitten in der Nacht aus tiefstem Schlaf herauszuschrecken, indem sie wummende Kopfnüsse verteilt und zarte Nasenbisse folgen lässt.
Macht nix, Neele und ich, wir sind von Anfang an ein Herz und eine Seele. Ich mag ihr bildhübsches Gesichtchen und liebe es, wenn sie gleich angelaufen kommt, sobald sie mich sieht. Sogar bis auf die Toilette verfolgt sie mich und wir beide geben bestimmt ein etwas ungewöhnliches Bild ab, weil sie dann immer auf meinem Schoß sitzt.
Neele ist noch nicht er erpicht darauf, den Garten zu inspizieren. Ihr erster Ausgang gestern endete neben der Terrassentür gleich um die Ecke auf den dort abgedeckten Liegestühlen. Dort lag sie eine halbe Stunde in der Sonne, dann spazierte sie ins Haus zurück.

LG, Stephanie